Hercule Poirot klärt auf / Hercule Poirot clears the case


Folgende Dokumente sind wieder aufgetaucht, die den Fall in Verbindung mit einer (mir) ganz neuen Information zur internationalen Rechtslage nach dem zweiten Weltkrieg abschließend aufklären, nämlich dass der sogenannte Deutschlandvertrag am 19. Februar 2018 revisioniert wurde:


Brief111117 in correspondence
crashkurs3 und crashkurs4 in diesem Register (unten)
Bridge years 1-4 in Bridge 
"proposal of nature" unten
Offener Brief mit Fortsetzungen in correspondence
Gutachten Explorator (psychiatrisches Gutachten, in dem die Verlängerung der Betreuung für fünf Jahre gefordert wird)  unten

Stellungnahme Explorand (meine 15seitige Stellungnahme die gegen das Gutachten beim Betreuungsgericht einreichte Anwalt als Anlage zu seinem Schriftsatz einreichte) unten

Aufhebungsbeschluss des Betreuungsgerichts vom 18.7.2017 unten

Zwei Emails aus der Psychiatrie in London Blackheath an Theresa May in correspondence

Die folgenden Erläuterungen schrieb ich aufgeregt und unter vermeintlichem Zeitdruck an zwei Tagen. Sie sind richtig aber zum Teil doppelt und etwas unkoordiniert. Sie zu lesen, ist in jedem Fall aufschlussreich.
Ich werde sie aber noch einmal neu und dann übersichtlich und geordnet schreiben und hierhin uploaden. Dann wird der Fall klar und deutlich für jedermann leicht nachzuvollziehen sein. Insoweit bitte ich um nur noch etwas Geduld.
 

 


Dazu folgende Erläuterungen:
„Der Deutschlandvertrag (vollständiger amtlicher Titel: Vertrag über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Drei Mächten, auch Generalvertrag, Bonner Vertrag oder Bonner Konvention genannt) ist ein völkerrechtlicher Vertrag, der am 26. Mai 1952 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den drei westlichen Besatzungsmächten Frankreich, Großbritannien und USA geschlossen wurde. Gegenstand des Deutschlandvertrags war die Wiederherstellung der deutschen Souveränität und die Normalisierung des völkerrechtlichen Status Deutschlands. Er löste das Besatzungsstatut von 1949 ab.“


Die deutsche Souveränität war aber 1952 noch nicht vollständig wiederhergestellt, sondern die Alliierten hatten sich Vorbehaltsrechte ausbedungen. Insbesondere auf dem Gebiet der Verteidigung:


„Parallel dazu liefen Verhandlungen zwischen Frankreich, den Benelux-Staaten, Italien und der Bundesrepublik über eine Europäische Verteidigungsgemeinschaft: Anknüpfend an die europäische Integration, die mit der am 18. April 1951 gegründeten Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl begonnen worden war, sollten die Streitkräfte der beteiligten Länder von der Divisionsebene über die Kommandoebene und die militärische Versorgung aufwärts supranational organisiert werden, um so den bundesdeutschen Anspruch auf Gleichberechtigung mit dem französischen Sicherheitsbedürfnis zu versöhnen. Einen Tag nach dem Deutschlandvertrag wurde der EVG-Vertrag am 27. Mai 1952 in Paris unterzeichnet.[29]“


Die Zitate sind aus dewiki.de. Der genaue link ist:
https://dewiki.de/Lexikon/Deutschlandvertrag#EVG


Deutschland war also noch alles andere als souverän. Lesen Sie die zitierte Fundstelle vollständig und Sie haben ein vollständigeres Bild. Außerdem ebenfalls auf dewiki.de ist der Beitrag zum 4+2 Vertrag interessant und die Verbalnoten, die in dem Zusammenhang ausgetauscht wurden:


„Der Zwei-plus-Vier-Vertrag (vollständiger amtlicher Titel: Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland; daher auch kurz als Regelungsvertrag bezeichnet) ist ein Staatsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik (den namensgebenden zwei deutschen Staaten) einerseits sowie Frankreich, der Sowjetunion, Großbritannien und den Vereinigten Staaten von Amerika andererseits. Er machte den Weg für die Wiedervereinigung Deutschlands frei, wurde am 12. September 1990 in Moskau unterzeichnet und trat am 15. März 1991, dem Tag der Hinterlegung der letzten Ratifikationsurkunde durch die Sowjetunion, mit einer offiziellen Zeremonie in Kraft. Die hiermit verbundene endgültige Beendigung der Rechte und Verantwortlichkeiten dieser vier Mächte und ihrer entsprechenden Vereinbarungen und Beschlüsse teilten die Regierungen der Vier Mächte durch entsprechende Verbalnoten vom 5. April 1991 dem Generalsekretär der Vereinten Nationen in einer Bekanntmachung an alle Staaten mit. Die beiden deutschen Staaten wiederum erklärten mit der im Regelungsvertrag zum Ausdruck gebrachten Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze, dass das vereinte Deutschland endgültig auf die ehemaligen deutschen Ostgebiete und damit auf etwa ein Viertel des früheren deutschen Staatsgebietes verzichten werde.“


Am 19. Februar 2018 wurde diese neu gewonnene absolute Souveränität wieder aufgegeben. Allerdings nicht wirksam, weil ich nicht wirksam vertreten war.
Anlass für den übereilten Vertragsschluss, durch den Deutschland sich in eine neue Abhängigkeit von den drei Westalliierten, insbesondere den USA, gegeben hätte, wäre der Vertrag wirksam und nicht anfechtbar gültig geworden, wonach im Anschluss regelmäßig große Geldbeträge von den USA an Deutschland überwiesen wurden (Biden selbst  nannte auf einer Pressekonferenz im Jahr 2022 den Betrag von 40 Milliarden Dollar, den er an das „Unternehmen Deutschland“ jüngst überwiesen hätte) war mein Schreiben „proposal of nature“ an Theresa May als PM des UK und David Lyman als Vertreter des Königreichs Thailand, wenn auch zunächst nur als CEO der ältesten unabhängigen Anwaltskanzlei Thailands Tillike & Gibbons.
In meinem Schreiben proposal of nature war ich auf die Staatshaftungsklage zurück gekommen, die ich bereits im Brief111117 an Joschka Fischer erörtert hatte. Ich hatte Fischer vorgeschlagen, diese Klage zu finanzieren, da er ein eigenes Interesse an der Einsicht in die laufenden Verschlussakten des PAAA hätte haben müssen, die der von ihm eingesetzten historischen Kommission verweigert worden war, nachdem er abgewählt worden war, bevor die Kommission ihre Tätigkeit aufnehmen konnte, nachdem sie zwei ihrer Mitglieder, die zu Beginn der Forschungsarbeiten schwer erkrankt waren, ersetzen konnte. Zu diesen laufenden Verschlussakten gehören ohne jeden Zweifel sog. Geld- und Nachlassakten über mich und meinen Vater.
Ich hätte als Kläger der Staatshaftungsklage Anspruch auf Einsicht in diese Akten gehabt und habe diesen Anspruch immer noch.
Herr Fischer regierte auf meinen Brief von November 2017 nicht.
Nachdem ich daraufhin erst den Strafrechtsweg einschlug und Strafanzeigen gegen meine Mutter wegen der Manipulation meines Bewusstseins in 1990 und gegen meinen Bruder wegen der darauf gründenden Holocauststraftaten seit dem Tod meiner Frau bis zum Zeitpunkt der Anzeige und darüberhinaus, insbesondere wegen des polizeilichen Verweises aus meiner Wohnung im Haus meines Vaters unmittelbar in die Obdachlosigkeit und Mittellosigkeit, erstattete, wurde ich noch vor Fertigstellung der Anzeige wieder in die Psychiatrie eingewiesen, aus der ich jedoch bereits nach zehn Tagen wieder entlassen worden war. Mein Anwalt hatte aufschlussreiche Akteneinsicht in die PsychKG Akte erhalten, die tatsächlich die Betreuungsakte war. Die Betreuung war jedoch offiziell bereits am 18. Juli 2017 aufgehoben worden.
Auf die Anzeige reagierte die Staatsanwaltschaft nicht sofort, so dass ich wiederholt auf sie zurückkam und sie ergänzte sowie an ihre Bearbeitung erinnerte. Zuletzt im Frühjahr 2019. 
Als die Staatsanwaltschaft jedoch sofort keinerlei Ermittlungen aufnahm, was sie gemusst hätte, kam ich schließlich auf den Zivilrechtsweg gegen die Bundesrepublik zurück. Meine Ansprüche auf Schadensersatz, Schmerzensgeld, insbesondere aber auf entgangenen Gewinn ermittelte ich unter Zugrundelegung von 2 Prozent des BSP, mit dem das Bundeswirtschaftsministerium den Wert der Holocaustfestspiele insgesamt pro Jahr angibt, den das Finanzministerium in der Haushaltsplanung berücksichtigt. Danach kam ich, wie im Einzelnen in dem Schreiben nachgelesen werden kann, auf einen Betrag von 357 Milliarden Euro für mich. Hinzugerechnet werden müssen noch die entsprechenden Ansprüche meiner Verlobten, die ich bis heute unendlich vermisse, Frau Carmen Thomas, die wohl noch deutlich höher sein könnten angesichts der Länge des Missbrauchs sowie der Abartigkeit, sie mit ihrer schwerbehinderten Tochter, die vom Jugendamt in pädodophile Obhut genommen worden war, zu erpressen bzw. zu nötigen und …. zu was genau weiß sie besser.
Es war sonnenklar, dass das die Bundesrepublik überfordern würde, die auch ohne die Berücksichtigung dieser Forderungen bereits überschuldet ist. Daher schlug ich den Königreichen Großbritanniens und Thailands eine internationale Insolvenzverwaltung über den Haushalt der Bundesrepublik Deutschland vor, die diese beiden Königreiche federführend beaufsichtigen sollten. So oder so ähnlich. Lesen Sie selbst, was ich damals schrieb.
Zu der Zeit wusste ich noch nicht, dass ich in die Rolle meines Vaters qua Erbfolge nachgerückt war, die stattdessen mein Bruder rechtswidrig und mittels haarsträubender Intrigen sowie ekelhaften Verbrechen gegen die Menschlichkeit meiner Familie und der kleinen Familie von Frau Thomas an sich gerissen hatte. Auch die Rolle selbst war mir Zeit meines Lebens verheimlicht worden. Ich war danach aber offenbar sogar tatsächlich dazu berechtigt, die Bundesrepublik bzw. die Bevölkerung der Bundesrepublik zu vertreten. Mein Vorschlag war daher zumindest alles andere als abwegig.
Das dachten sich dann wohl auch die Deutsche Regierung und mein Bruder, der meinen Vater zu seinen Lebzeiten schon als rechte Hand vertreten hatte. Damals noch mit Vertretungsmacht, die jedoch mit dem Tod meines Vaters erloschen war. Ich war an die Stelle meines Vaters gerückt und deswegen in die Psychiatrie eingeliefert worden, wo die freiwillige staatliche Betreuung auf intrigante Weise in eine Zwangsbetreuung verwandelt worden war, wonach ich einem Geschäftsunfähigen gleichgestellt war. Die Betreuungsurkunde legte mein Bruder sodann im Rahmen der internationalen Verhandlungen vor. Er war in ihrem Besitz. Das folgt spätestens aus dem Deckblatt der Betreuungsakte, auf dem er und meine Mutter jeweils mit Kürzel (zwei Großbuchstaben in Klammern) als Verfahrensbeteiligte genannt waren.
Das war mir bekannt geworden durch die oben erwähnte Akteneinsicht, die mein Anwalt gewährt bekommen hatte, als ich zu Beginn des Jahres 2018 in die Psychiatrie eingewiesen worden war, weil ich meinen Bruder angeblich bedroht hätte, tatsächlich weil ich dabei war, die Strafanzeige zu verfassen.
Ich war also tatsächlich berechtigt, die Bevölkerung zu vertreten, ohne es zu wissen, als ich den beiden Königreichen  den Vorschlag machte, was schließlich Gott selbst kurz nach der Aufhebung der Betreuung unüberhörbar verlautbart hatte, als er mich am Rodenkirchener Rheinufer abends und am folgenden Nachmittag dreißig KM entfernt vor dem Honorarkonsulat von Trinidad und Tobago mit Gongschlägen, die direkt aus der Unendlichkeit des Universums erklangen, segnete. 
Später versuchte ich, dieses Ereignis zu interpretieren und erkannte drei Botschaften in ihm. Dass ich nun derjenige sein würde, der das seit dem Einigungsvertrag souveräne Deutschland zu vertreten hat,  wusste ich freilich nicht und nannte ich so noch nicht. Insbesondere im offenen Brief, den ich an unsere Sicherheitsfunktionen der Polizei und der Armee richtete. Die drei Interpretationen sind dabei nach wie vor richtig und werden nun durch diese vierte vervollständigt. Leider erwiesen sich die Offiziere der Bundeswehr als fahnenflüchtig. Die Polizei leistet dagegen durchweg besonnene Sicherheitsarbeit im Inneren und hat das Schreiben aufmerksam zur Kenntnis genommen, in dem ich nicht zuletzt auch ihre Frankfurter Kollegen zu Beginn in Schutz nahm und die unglücklichen Bilder erklärte, die an die widerliche Ermordung meines Blutsbruders George Floyd erinnerten.


Diese göttliche Willenserklärung, die den ersten und zweiten Weltkrieg einem endgültigen Ende näher bringen sollte, nahmen offenbar auch mein Bruder und die deutsche Regierung sehr ernst, wobei sie freilich nicht auf die Idee kamen, ihr zu gehorchen, sondern mich zu fürchten und mit äußerster Härte weiter zu verfolgen. Außerdem sehr ernst zu nehmen, was ich schrieb. Darunter war eben nun der Vorschlag der internationalen Verwaltung Deutschlands.
Weil sie selbst besser als alle anderen wussten, dass beides zutraf, meine Berechnung meiner Forderung ebenso wie die gähnende Leere in den Kassen des Bundes, entschlossen sie sich in aller Eile, einer Antwort der Königreiche insbesondere dadurch zuvor zu kommen, dass sie Großbritannien als einen der westlichen Siegeralliierten in den neuen Deutschlandvertrag einbinden würden, den sie nun am 19. Februar 2018 mit den ehemaligen Westalliierten abschlossen und auf dessen Grundlage sie bereits laufende Zahlungen erhalten. Im Sommer 2018 verließ ich dann frustriert das Land und wurde in London doch tatsächlich wieder in eine Psychiatrie eingewiesen. Hierfür schuldet mir der britische König noch eine ausdrückliche und demütige Bitte um Vergebung sowie sicherlich auch etwas Schadensersatz nach seinem freien königlichen Ermessen. Vgl. Sie hierzu nur meine E-Mails an Frau May aus Blackheath!
Die Zahlungen aufgrund des Vertrags vom 19. Februar 2018 an Deutschland werden dagegen ohne Rechtsgrund geleistet, und können allenfalls insoweit zurück verlangt werden, als sie in Sondervermögen geflossen sind, von denen noch etwas übrig ist. Darüber hinaus könnten sich diejenigen, die Zahlungen an Deutschland geleistet haben, an die Vertreter ohne Vertretungsmacht persönlich halten, also vermutlich meinen Bruder sowie die beteiligten Bundesminister. Der Fiskus schuldet dagegen nichts weiter.
Ich hatte mich mehr als deutlich vernehmbar gegen die Verbrechen gewehrt und zahlreiche nationale und internationale Autoritäten angeschrieben, zumal meine Transparenz selbst ebenfalls durchaus ins Gewicht fallen dürfte. Sämtlichen internationalen Verpflichtungen, die die nicht legitimierte Regierung für Deutschland begründete, widersprach ich mehr als laut und deutlich. Niemand der Deutschland seitdem Geld geliehen hat, tat dies im guten Glauben. Ich bin aber auch nicht streitsüchtig und durchaus bereit zu fairen Lösungen zu kommen. Und zwar alle Fragen betreffend, die nun aufkommen werden. Bevor hier allerdings in Verhandlungen eingestiegen wird und Deutschland im Zweifel wieder übervorteilt werden soll, erwarte ich nun endlich die nationale und internationale Anerkennung meiner Person in der Rolle, die mir nach wie vor nicht bekannt ist, sowie die Anerkennung der Rücktrittsverpflichtung der Bundesregierung, die unvorstellbaren Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht nur ungerührt zuschaute, sondern die Staatsanwaltschaft sogar anwies, meine Strafanzeige nicht zu bearbeiten. Vor diesem Hintergrund internationale Verpflichtungen eingehen zu wollen, die Deutschland wieder über Jahrzehnte in Abhängigkeit versetzen, nachdem es soeben erst frei wurde von internationaler Kontrolle und Aufsicht rundet die unterirdischen Leistungen der Bundesregierungen seit dem Kabinett Merkel ab und setzt ihnen das letzte i - Pünktchen auf.


Statt Deutschland wieder in internationale Abhängigkeit zu begeben, hätte die absolutr Souveränität Anlass sein sollen, der Bevölkerung die Möglichkeit zu geben, sich selbst zu verfassen. Erst Recht, das erhaltene Geld nicht zur Begleichung meiner Forderungen zu verwenden, sondern mich stattdessen jahrelang durch die ganze Welt zu verfolgen, schlägt dem Fass den Boden aus. Schließlich sind auch die kriegstreibenden Ausgaben im Zusammenhang mit der Ukraine nicht im Interesse der Bevölkerung. Die Regierung hätte mich vielmehr spätestens unmittelbar nach meinem proposal of Nature ansprechen und in meine Position einführen müssen, die sich bis heute mein Bruder zu Unrecht anmaßt.


Insofern war Gott nicht zu überhören.


Ich wäre nicht damit einverstanden gewesen, die Bevölkerung für eine neue Ewigkeit in internationale Abhängigkeit zu geben, wie hoch meine Forderungen gegen die Bundesregierung auch sein mögen.
Ich werde diesen Sachverhalt mit meinen Anwälten von Meilicke Hofmann & Partner in Bonn, die den Aufhebungsbeschluss der Betreuung vom 18. Juli 2017 in ihren Akten haben und von Weißleder Ewer, die die Verfassungsbeschwerde für meine verstorbene Frau bereits verfassten sowie von Baker McKenzie besprechen, die die gesamte Story bitte RandomHouse Bertelsmann anbieten mögen (mit mir als Autor) einschließlich der weltweiten Bildungsoffensive was unsere spirituelle Kommunikationsnatur angeht, die von der katholischen Kirche seit 2000 Jahren unterdrückt wird, was der Grund dafür ist, dass die Erde nicht zur Ruhe kommt, sondern sich ständig in Kriegen aufreibt und die Regierungen das Klima vernachlässigen, das sich für die Menschheit unterdessen rasant zur Todesfälle erhitzt.


Es folgen noch einige interessante Hinweise, die ich schon vor dieser zusammenhängenden Darstellung verfasst hatte, sowie einige weitere, die ich heute hinzufügte. Für die etwas chaotische Darstellung bitte ich um Nachsicht. Sie ist meiner mangelhaften Finanz- und Ertragslage geschuldet, die mir kaum Zeit lässt, die aber Folge der Verbrechen sind, denen ich ausgesetzt bin:


"Als Anerkennung des Selbstbestimmungsrechts der Deutschen wurde der Umstand angesehen, dass es keine „Viermächtekonferenz über Deutschland“ gab, also ohne deutsche Beteiligung. Der Zwei-plus-Vier-Vertrag gilt deswegen als die endgültige Friedensregelung mit Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg und markiert somit das Ende der Nachkriegszeit. Die Zwei-plus-Vier-Verhandlungen werden als ein Meisterstück der internationalen Diplomatie beurteilt. Innerhalb kürzester Zeit wurden Probleme gelöst, die eine ganze Epoche geprägt und gestaltet hatten." Das war noch einmal aus dem Internet ein Zitat (Fundstelle siehe oben)


In crashkurs3 schildere ich das Verfahren, an dessen Ende letztlich die staatliche Zwangsbetreuung durch Richterin Dr. Schotten aufgehoben wurde, mit der Begründung, dass die Betreuung bei meiner Widerwilligkeit keinen Sinn ergebe und den Staat zu viel koste. 


Dieses Verfahren um die Aufhebung der Betreuung war dermaßen absurd, dass es sogar genug Stoff für einen kurzen Roman bergab, den ich daraus strickte. Wir erinnern uns. Zunächst war die von mir selbst initiierte freiwillige Betreuung rechts- und treuwidrig in eine Zwangsbetreuung umgewandelt worden, während ich auf der geschlossenen Psychiatriestation unter stark nebenwirksame Neuroleptika gesetzt wurde. Das Gutachten dazu kommentierte ich nicht. Die notwendige Anhörung wurde im Februar 2016 nachgeholt und dauerte keine fünf Minuten, nachdem die beschlossene  Zwangsbetreuung sofort vollzogen worden war. 
Am Nikolaustag 2016 fand dann die Begutachtung statt, die dem Roman crashkurs3 zugrunde liegt. Lesen Sie selbst. Der Gutachter hatte keine Ahnung von den gesetzlichen Betreuungsvoraussetzungen und fragte mich stattdessen nach Vorfällen in der Vergangenheit aus. Sein Gutachten wurde mir mit zwei Wochen Verspätung durch die Post zugestellt, die meine Adresse nicht fand, obwohl der Umschlag einwandfrei adressiert war. Für eine Stellungnahme blieben nur wenige Tage, was angesichts der  wohl frech zu nennen den Empfehlung, die Betreuung für fünf Jahre zu verlängern, sehr kurz war. 
Ich suchte mir einen Anwalt, ließ die Frist zur Stellungnahme verlängern und nahm zum ersten Mal ausführlich Stellung sowohl zu der Begutachtung und dem Gutachten als auch zur Betreuung selbst, die alle mit Unmengen Rechtsfehlern und faktischen Unzulänglichkeiten behaftet waren. Diese Anhörung würde Erst Recht nicht länger als fünf Minuten dauern, dachte ich und die Betreuung beenden.
Sie dauerte 80 Minuten und Richterin Dr. Schotten ließ ihren ganzen Ärger an mir darüber aus, dass sie die Betreuung nun nicht fünf Jahre verlängern könnte, sondern aufheben müsste, weil sie die Akte sonst von der nächsten Instanz um die Ohren gehauen bekommen hätte.
Sie ließ sich zehn Wochen Zeit bis sie die Betreuung am 18. Juli 2018 aufhob, in der sie nach einem fruchtlosen Einschüchterungsversuch in Form eines unüblichen richterlichen Aktenvermerks zum Verlauf der Anhörung, den sie meinem Anwalt noch geschickt hatte, das weitere Vorgehen mit dem Landesjustizministerium abklärte. 
Man entschloss sich, die Betreuung mir gegenüber aufzuheben. Ich war wieder voll geschäftsfähig, dürfte wieder selbst meinen Aufenthaltsort bestimmen, meine Gesundheit besorgen und hatte wieder alleinige Verfügungsbefugnis über meine wirtschaftlichen Belange, insbesondere über mein Girokonto. 
Inoffiziell wurde die Akte dagegen auf Wiedervorlage gelegt (s. o.) und der Betreuungsbeschluss offensichtlich weiter verwendet. Fünf Jahre lang, nehme ich an, wie ursprünglich beabsichtigt. Als sich diese Fünfjahresperiode dem Ende näherte überlegten sich die vollmachtlosen Vertreter Deutschlands, wie sie sich künftig würden scheinlegitimieren können und kamen auf die grandiose Idee, meine Berufsunfähigkeitsrente auszusetzen, bis ich neue medizinische Unterlagen vorlegen würde, die nachweisen würden, dass ich nach wie vor berufsunfähig wäre.
Das verweigerte ich bisher, wenn Berufsunfähigkeit und Geschäftsunfähigkeit auch zwei verschiedene Unfähigkeiten sind und erstere letztere auch nicht etwa Indiziert.
Angesichts der Bodenlosigkeit, mir auch noch dieses letzte Geld zu stehlen, werde ich daher nun wohl oder übel auf die Anforderung des Rechtsanwaltsversorgungswerks eingehen und das Fortbestehen der Berufsunfähigkeit attestieren lassen. Obwohl ich nicht mehr unter den Beschwerden leide, die damals die Berufsunfähigkeit begründeten, halte ich das auch nicht für verwerflich, weil eine Voraussetzung der Rentenzahlungen war, dass ich während des gesamten. Zeitraums der Zahlungen nicht in meinem Beruf tätig sein würde, also nicht als Anwalt/Steuerberater arbeiten würde. Daran hielt ich mich.
Dann kann aber nach den acht Jahren zwischen dem 43. und 51. Lebensjahr, die in diesem Beruf für die „Karriere“ die produktivsten sein dürften, in denen die Kollegen entweder zu Partnern bei ihren Arbeitgebern aufsteigen oder sich ihre Mandantenstämme aufbauen, wenn sie selbstständig tätig sind, nicht von mir verlangt werden, wieder anwaltlich/steuerberatend tätig zu sein. 
Einen Mandantenstamm hatte ich damals bereits erworben und durch die BU wieder verloren. Nun fehlt dafür das Geld. Und als Partner wird mich nach der Zwangspause ebenfalls kaum jemand einstellen, wenn das auch ungeschickt sein mag. 
Soviel zu meiner berufsunfähigen Zukunft.
Tatsächlich bin ich dagegen durchaus dazu in der Lage, meine Rolle als Nachfolger meines Vaters zu übernehmen, wie genau diese auch aussehen mag. 
Der etwaige gute Glaube von Vertragspartnern der Bundesregierung war seit dem Tod meines Vaters zerstört und bleibt dies auch für die Zukunft. Wer Wert darauf legt, wieder Rechtssicherheit zu gewinnen im Umgang mit der Bundesrepublik Deutschland fordert die Regierung zum Rücktritt sowie zur Aufklärung des Sachverhaltes auf.